Informationen zur Umstellung der Kabel- und Internetversorgung in Kirchfeld-Nord
Neu: Anwohnertreffen!
Termin: 11.06.2026 ab 19 Uhr
Wo: Kiko‘s, beim FV Kirchfeld
Hier Anmeldung mit Personenanzahl
Danke für bislang 25 Anmeldungen. Auch Herr Kronenbitter von Cable4 wird anwesend sein. Wir freuen uns auf einen konstruktiven Austausch.
Themen
- Preisgestaltung der neuen Angebote
- Technische Hintergründe der Umstellung
- Auswirkungen auf bestehende Haushalte und Vertragskosten
- Mögliche Alternativen
- Gemeinsamer Austausch betroffener Haushalte
Worum geht es?
Viele Haushalte in Kirchfeld-Nord sind von der Kündigung ihrer bisherigen Vodafone-Kabelverträge betroffen.
Nach aktuellem Kenntnisstand soll die Versorgung ab dem 22.06.2026 durch Cable4 erfolgen. Dabei stellen sich für viele Anwohner Fragen zu Kosten, Anbieterwahl, Vertragsbedingungen, technischen Hintergründen und möglichen Alternativen.
Diese Webseite dokumentiert öffentlich zugängliche Informationen, den aktuellen Stand und offene Fragen zur Umstellung.
Einordnung des Cable4-Werbeschreibens
Das Cable4-Werbeschreiben vom April 2026 wurde auf dieser Webseite sachlich eingeordnet.
Im Mittelpunkt stehen insbesondere:
- die Darstellung der angekündigten FTTdp-Lösung als „Glasfaser“,
- die Frage, ob dadurch der Eindruck eines echten FTTH-Glasfaseranschlusses entstehen kann,
- die Preisgestaltung im Vergleich zu bisherigen Kabelverträgen,
- der Hinweis auf den Wegfall bisheriger Vodafone-Dienste,
- nicht genannte technische Alternativen wie DSL, 5G-Router oder Satellit,
- sowie der Einwurf der Werbesendung trotz möglicher Hinweisschilder „Keine Werbung“.
Einordnung des Cable4-Werbeschreibens lesen
Anfrage an Cable4 versendet
Die schriftliche Anfrage an Cable4 wurde am 04.06.2026 versendet.
Gefragt wurde unter anderem zur technischen Umsetzung als FTTdp, zur Glasfaser-Darstellung, zur Preisgestaltung, zum Wegfall bisheriger Vodafone-Dienste und zu möglichen Alternativen.
Mitmachen
Sind Sie ebenfalls betroffen?
Dann können Sie helfen:
- Informationen weitergeben (Flyer oder per Messenger)
- Fragen einreichen
- Erfahrungen schildern
- Dokumente oder Schreiben bereitstellen
- Weitere Anwohner informieren
Je mehr betroffene Haushalte sich beteiligen, desto besser lässt sich einschätzen, wie viele Anwohner von Preissteigerungen,
Vertragsänderungen, fehlenden Alternativen oder offenen technischen Fragen betroffen sind.